Skip to content

Bei der Wahl der ersten Waffe in WARDOGS zählt nicht nur der Schaden. Trefferzone, Rüstung, Rückstoß, Visierbild, Reichweite, Munition und Inventarplatz verändern den Ausgang eines Gefechts. Dieser Guide vergleicht die wichtigsten frühen Waffen und zeigt, wann sich AK-74, Startergewehr, T-21, MP9, Schrotflinte, SKS und andere Optionen lohnen.

Starter-Waffen in WARDOGS im Überblick

Bei den frühen Waffen in WARDOGS zählt vor allem, wie zuverlässig du Treffer anbringen kannst. Ein günstiges Gewehr kann im richtigen Gefecht besser funktionieren als eine teurere Waffe, wenn Visier, Rückstoß und Reichweite zu deinem Spielstil passen.

Die folgenden Vergleiche beziehen sich auf Waffen vor höherstufigen Optionen wie der Galil. Als Vergleich dient hauptsächlich Rüstung der Stufe 2, da sie günstig und in normalen Gefechten häufig ist. Die genauen Ergebnisse können sich je nach Entfernung, Trefferzone, Rüstung und Waffenaufbau ändern.

Trefferzonen und Rüstung verstehen

WARDOGS unterscheidet zwischen Kopf, oberem und unterem Oberkörper, Armen, Händen, Beinen, Füßen und dem Beckenbereich. Diese Zonen verursachen nicht denselben Schaden. Gegen einen gepanzerten Gegner ist ein Kopftreffer am effizientesten, sofern du ihn zuverlässig setzen kannst. Unter Druck bleibt der obere Oberkörper meist das praktischste Ziel.

  • Kopf: Startergewehre mit 5,56-mm-Munition konnten unter den getesteten Bedingungen ein Ziel mit Rüstung der Stufe 2 nach ungefähr drei Treffern ausschalten.
  • Oberkörper: Die verlässlichste allgemeine Trefferzone. Im getesteten Beispiel waren ungefähr sechs Treffer nötig.
  • Unterkörper: Benötigt normalerweise mehr Treffer als der obere Oberkörper.
  • Arme und Hände: Schlechte Ziele, da der Schaden an Gliedmaßen reduziert ist.
  • Beine: Etwas verzeihender als Hände oder Füße, aber weniger effizient als Treffer auf den Oberkörper.

Rüstung beeinflusst auch die Wahl der Munition. MP9, PP-19 Vityaz und Glock 17 zeigten in den getesteten Beispielen ein ähnliches Schadensprofil mit 9 mm. Gegen gepanzerte Ziele ist diese Munition jedoch nicht besonders effektiv. Auch die Doppelläufige Schrotflinte hat mit Schrotmunition ein ähnliches Problem.

Das beste Starter-Waffen-Ranking

Es gibt keine Waffe, die in jeder Situation überlegen ist. Diese Reihenfolge bewertet allgemeine Einsatzmöglichkeiten, Kontrolle, Zuverlässigkeit und Nutzen während der frühen Progression.

  1. AK-74: Ein starkes Allround-Gewehr mit guter Genauigkeit und berechenbarem Handling.
  2. Bushmaster M17S: Ein besonders angenehmes Startergewehr mit klarem Visierbild.
  3. T-21: Ein nützliches Automatikgewehr für kurze Distanzen, bei dem Fehlschüsse schnell Munition kosten.
  4. MP9: Stark auf kurze Entfernung, mit schnellem Anvisieren, brauchbarem Hüftfeuer und schnellen Nachladezeiten.
  5. Doppelläufige Schrotflinte mit Flintenlaufgeschossen: Auf kurze Distanz gefährlich, aber stark von Positionierung und Munition abhängig.
  6. SKS: Ein kräftiges Gewehr für mittlere Entfernung, das Rückstoßkontrolle und geduldiges Schießen verlangt.
  7. PP-19 Vityaz: Funktional, aber im Vergleich zur MP9 teurer und ohne klaren Schadensvorteil.
  8. Glock 17: Eine nützliche Notfallwaffe, besonders neben einer langsamen Hauptwaffe.
  9. Scout: Leicht mitzunehmen, aber durch geringen Schaden und langsames Nachladen im Kampf eingeschränkt.

Startergewehre im Vergleich

Bushmaster M17S, A-91 und KH2002 sind in der getesteten Konfiguration im Kampf recht ähnlich. Alle drei verwenden 5,56-mm-Munition, normalerweise ein 20-Schuss-STANAG-Magazin und können mit größeren Magazinen gefunden werden. Außerdem stehen halbautomatisches Feuer und Drei-Schuss-Salven zur Verfügung.

Welches Startergewehr hat das beste Visier?

Der wichtigste praktische Unterschied liegt im mechanischen Visier. Die Bushmaster M17S bietet das klarste Visierbild der drei Waffen und ist dadurch leichter konstant zu spielen. Das Visier der KH2002 wirkt im direkten Vergleich weniger angenehm.

Halbautomatisches Feuer ist oft einfacher zu kontrollieren und macht verfehlte Schüsse weniger teuer. Die Drei-Schuss-Salve kann funktionieren, wenn du die schnelle Schussfolge beherrschst. Andernfalls verschwendest du damit schnell Munition.

AK-74 und T-21

AK-74: Kontrolle statt blindes Dauerfeuer

Die AK-74 kostet in der getesteten Konfiguration ungefähr 1.600 $. Trotz ihres Namens verwendet sie in diesem Spiel keine 7,62-mm-Munition. Ihr Schaden liegt nahe an den 5,56-mm-Gewehren. Ihre Stärke sind jedoch die guten Visierungen, die Genauigkeit und das vorhersehbare Handling.

Die Feuerrate ist etwas niedriger als bei der T-21. Die AK-74 gewinnt nicht durch ein außergewöhnliches Schadensprofil, sondern durch Kontrolle. Auf mittlere Entfernung belohnt sie präzise Schüsse und einen ruhigen Abzug mehr als unkontrolliertes Sprühen.

T-21: günstige Automatik für kurze Kämpfe

Die T-21 kostet ungefähr 600 $ und verwendet standardmäßig ein 20-Schuss-Magazin. Größere Magazine sind verfügbar. Ihr Vorteil gegenüber den Startergewehren ist das automatische Feuer, das auf kurze Entfernung mehr anhaltenden Druck erzeugen kann.

Bei stabiler Zielkontrolle kann die T-21 einen hohen Schaden pro Sekunde liefern. Der Rückstoß bleibt beherrschbar, doch viele Fehlschüsse verbrauchen ihre Munition schnell. Sie passt zu Spielern, die ein günstiges Automatikgewehr möchten und den Rückstoß kontrollieren können.

MP9 und PP-19 Vityaz

MP9: starke Wahl für kurze Distanzen

Die B&T MP9 gehört zu den praktischsten frühen Maschinenpistolen für Nahkämpfe. Sie lässt sich schnell anlegen, funktioniert gut aus der Hüfte und passt zu Gefechten rund um Fahrzeuge, Panzer und Deckung.

Im getesteten Beispiel verursachte die MP9 ungefähr 27 Schaden am Kopf und benötigte etwa sieben Treffer auf den oberen Oberkörper. Auf größere Entfernung verliert sie schneller an Wirkung als die Startergewehre. Ihre Geschossgeschwindigkeit erschwert außerdem Kämpfe auf große Entfernung. Gegen Rüstung ist sie weniger effektiv als Optionen mit größerem Kaliber.

Das Magazin verändert ihren Wert im Inventar:

  • 20-Schuss-Magazin: Belegt einen Inventarplatz und lässt sich schnell nachladen.
  • 30-Schuss-Magazin: Erhöht die Kapazität, benötigt aber mehr Platz.
  • 50-Schuss-Trommel: Ermöglicht längeres Feuer, belegt jedoch zwei Inventarplätze.

Das 20-Schuss-Magazin ist häufig der beste Kompromiss. Es lässt mehr Platz für Munition und andere Ausrüstung und bietet trotzdem schnelle Nachladevorgänge.

PP-19 Vityaz: brauchbar, aber ohne klaren Vorteil

Die PP-19 Vityaz nutzt in den getesteten Beispielen dasselbe 9-mm-Schadensprofil wie die MP9. Verfügbar sind Magazine mit 10, 30 und 50 Schuss. Die größte Variante benötigt zwei Inventarplätze.

Die Vityaz kann verwendet werden, wenn sie gerade verfügbar ist. Im direkten Vergleich ist die MP9 jedoch meist praktischer. Die Vityaz kostet mehr, hat einen auffälligeren Rückstoß und bringt keinen klaren Schadensvorteil.

Doppelläufige Schrotflinte

Die Doppelläufige Schrotflinte kostet in der getesteten Konfiguration ungefähr 400 $ und kann auf sehr kurze Distanz gefährlich sein. Ihre Schwäche ist die geringe Konstanz. Schrot streut zufällig, daher können zwei Schüsse aus ähnlicher Entfernung sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielen.

Gegen Rüstung der Stufe 2 reicht der Schaden von Schrot nicht immer für einen schnellen Abschluss. Gegen ungeschützte Ziele funktioniert die Munition besser. Da günstige Rüstung jedoch häufig ist, sollte die Waffe nicht nur nach ihrem Nahkampfschaden beurteilt werden.

Schrot oder Flintenlaufgeschosse?

Flintenlaufgeschosse sind die bessere Wahl, wenn gepanzerte Gegner zu erwarten sind. Ein Flintenlaufgeschoss ist ein einzelnes großes Projektil mit höherer Geschossgeschwindigkeit. Im getesteten Beispiel verursachte es auf der gezeigten Entfernung ungefähr 54 Schaden. Treffer auf Kopf oder oberen Oberkörper konnten auf kurze Distanz einen Gegner mit zwei Schüssen ausschalten.

  • Schrot verwenden: Auf extrem kurze Entfernung, wenn eine breite Pellet-Streuung hilfreich ist.
  • Flintenlaufgeschosse verwenden: Wenn konstanterer Schaden und mehr Reichweite gegen Rüstung wichtig sind.

Am besten funktioniert die Schrotflinte in einem vorbereiteten Hinterhalt. In offenen Gefechten werden Entfernung und zufällige Streuung schnell zu größeren Nachteilen.

SKS: starke Treffer auf mittlere Entfernung

Die SKS ist ein frühes 7,62×39-Gewehr für präzise Einzelschüsse. Ihr Schaden pro Treffer liegt deutlich über dem der 5,56-mm-Gewehre. Im getesteten Beispiel wurden ungefähr 63 Schaden am Kopf, 36 am Oberkörper und 32 am unteren Oberkörper erzielt.

Diese Werte bedeuten nicht, dass jedes gepanzerte Ziel nach einem Schuss fällt. Abhängig von Trefferzone und Rüstungsinteraktion waren in der getesteten Konfiguration normalerweise mehrere genaue Treffer notwendig.

Die SKS hat spürbaren Rückstoß, besonders bei zu schnellem Schießen. Behandle sie wie ein Präzisionsgewehr und nicht wie eine Automatikwaffe. Warte kurz zwischen den Schüssen, nimm das Ziel wieder auf und feuere erst dann erneut.

Auch das Nachladen begrenzt die Waffe. In der getesteten Konfiguration gab es keine schnellere Option mit abnehmbarem Magazin. Fehlschüsse können dich deshalb während des Nachladens verwundbar machen.

Scout und Glock 17

Scout: leicht, aber langsam im Gefecht

Die Scout ist ein 5,56-mm-Gewehr mit Kipplauf und benötigt kein Magazin. Dadurch ist sie einfach mitzunehmen. Ihre Kampfstärke bleibt bei dem getesteten Preis von ungefähr 53 $ jedoch gering.

Ein Kopfschuss schaltet einen Gegner mit Helm nicht zuverlässig aus. Körpertreffer erfordern weitere Schüsse, während das Nachladen des Kipplaufs langsam ist. Für Zielübungen kann die Scout interessant sein, im echten Gefecht sind schnellere Waffen aber meist sinnvoller.

Glock 17: zuverlässige Reservewaffe

Die Glock 17 ist eine 9-mm-Pistole mit ungefähr 27 Schaden im getesteten Beispiel. Gegen gepanzerte Ziele sind deshalb mehrere genaue Treffer erforderlich.

Ihr wichtigster Vorteil ist die Rolle als Ersatzwaffe. Sie passt besonders gut zu einer langsamen Hauptwaffe wie der Scout und hilft, wenn die Primärwaffe leer oder für die aktuelle Situation ungeeignet ist. Für längere Gefechte bleibt eine stärkere Hauptwaffe die bessere Wahl.

Praktische Loadout-Tipps für den Spielstart

  1. Nutze zuerst dein Startergewehr: Bushmaster M17S, A-91 und KH2002 sind im Kampf grundsätzlich ähnlich stark.
  2. Prüfe das Visierbild: Die Bushmaster M17S war im Vergleich am angenehmsten.
  3. Ziele auf den oberen Oberkörper: Kopftreffer sind effizienter, aber Treffer auf den Oberkörper sind unter Druck leichter zu platzieren.
  4. Setze Automatikfeuer bewusst ein: Die T-21 ist auf kurze Distanz stark, verliert ihren Vorteil aber durch viele Fehlschüsse.
  5. Wähle die MP9 für Nahkämpfe: Schnelles Anlegen, Hüftfeuer und kurze Nachladezeiten passen zu Gefechten an Deckung.
  6. Lade Flintenlaufgeschosse gegen Rüstung: Schrot ist gegen geschützte Ziele weniger zuverlässig.
  7. Schieße mit der SKS kontrolliert: Einzelne, gut gesetzte Schüsse sind besser als hektisches Dauerfeuer.
  8. Behalte den Inventarplatz im Blick: Große Magazine für Maschinenpistolen können zwei Plätze belegen.
  9. Bewerte Waffen nicht nur nach dem Kaliber: Die AK-74 überzeugt vor allem durch Genauigkeit, Visierung und Kontrolle.

Welche Starter-Waffe solltest du wählen?

Für viele Spieler ist die AK-74 die stärkste frühe Anschaffung, weil sie Genauigkeit, gute Visierungen und kontrollierbares Handling verbindet. Bis du sie nutzen kannst, ist ein Startergewehr mit angenehmem Visier die sichere Wahl. In diesem Vergleich liegt die Bushmaster M17S vorne.

Die T-21 passt zu Spielern, die automatische Feuerkraft auf kurze Distanz möchten und den Rückstoß kontrollieren können. Für aggressive Nahkämpfe rund um Deckung ist die MP9 eine praktische Option. Die Doppelläufige Schrotflinte kann mit Flintenlaufgeschossen in einem vorbereiteten Hinterhalt funktionieren, während die SKS geduldige Spieler auf mittlere Entfernung belohnt.

Vityaz, Scout und Glock 17 sind stärker spezialisiert. Die Vityaz bietet gegenüber der MP9 keinen klaren Vorteil, die Scout ist im Gefecht deutlich langsamer und die Glock 17 eignet sich hauptsächlich als Reserve. Achte deshalb auf Rüstung, Trefferzonen, Munition und Inventarplatz und wähle deine Waffe passend zum erwarteten Gefecht.

💰 5% CashbackBei jedem Kauf erhalten Sie einen 5% Cashback-Gutschein, den Sie bei Ihrer nächsten Zahlung verwenden können!
✅ Geld-zurück-GarantieWenn Sie sich entscheiden, dass Sie Ihren Kauf nicht mehr wollen, oder wenn etwas schief geht, bieten wir eine vollständige oder teilweise Rückerstattung an. Für weitere Details sprechen Sie bitte mit unserem Operator.
📞 24 Stunden SupportWir sind 24 Stunden am Tag, jeden Tag ohne freie Tage für Ihre Gaming-Bedürfnisse da.
🛡 Sicherer ServiceWir nehmen Sicherheit ernst und stellen sicher, dass alle Regeln befolgt werden. Unsere Profis verwenden keine Bots oder Skripte und vermeiden die Nutzung von In-Game-Chats. Wir stellen auch sicher, dass sich IP- und MAC-Adressen nicht überschneiden.
⚙️ Huskycarry VPNWir verwenden Huskycarry 2.0 - Anmeldung aus Ihrem Land und Ihrer Stadt mit IP- und Mac-Adressnachweis-Screenshot. Sie müssen es nicht auf Ihrem PC installieren; wir machen das nur auf unserer Seite.
🔒 SSL-NutzungFür Ihre Sicherheit verwendet unsere Website SSL und 256-Bit-Verschlüsselung, um sicherzustellen, dass Ihr Checkout-Prozess sicher ist und Ihre Informationen geschützt sind.
Illustration zum Ranking von Starter-Waffen für WARDOGS, ohne lesbaren Text oder sichtbare Beschilderung.
Die besten Waffen für den Spielstart
AK-74, T-21 und MP9 im Vergleich
Schaden, Visier und Munition erklärt
🕑 15 Minuten: Startzeit
⏳ ETA: Flexibel
__HBCPC_FREE_GUIDES_ARTICLE__